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Verfassungsrechtlicher Vertrauensschutz im romanischen Rechtskreis

Résumé : Im romanischen Rechtskreis wird der Vertrauensschutz wie die Rechtssicherheit als Prinzip von verfassungsrechtlichem Rang anerkannt, was die Beispiele Portugals, Spaniens und Italiens zeigen. Dabei werden diese Rechtsordnungen stark vom deutschen Recht und Gemeinschaftsrecht beeinflusst. Hingegen werden die beiden Prinzipien vom französischen Richter abgelehnt, und zwar ausdrücklicher was das Vertrauensschutzprinzip betrifft; die Anerkennung und Konstitutionalisierung des Oberbegriffs Rechtssicherheit scheint folglich nicht ausgeschlossen. Das bedeutet, dass die beiden Begriffe „Rechtssicherheit“ und „Vertrauenschutz“ unbedingt klar unterschieden werden müssen.
Document type :
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Complete list of metadatas

https://hal-normandie-univ.archives-ouvertes.fr/hal-02409580
Contributor : Sylvia Brunet <>
Submitted on : Friday, December 13, 2019 - 2:52:28 PM
Last modification on : Thursday, December 19, 2019 - 10:43:50 AM

Identifiers

  • HAL Id : hal-02409580, version 1

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Citation

Sylvia Brunet. Verfassungsrechtlicher Vertrauensschutz im romanischen Rechtskreis. Michael Holoubek; Michael Lang. Vertrauensschutz im Abgabenrecht, Linde Verlag, pp.59-92, 2004, 3-7073-0641-0. ⟨hal-02409580⟩

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