, Das Tschernobyl-Forum wurde auf Initiative der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) gegründet, beteiligt sind sieben UN-Organisationen, die Weltbank und die Regierungen von Belarus, Rußland und der Ukraine. Die in einem dreibändigen und 600

, Seiten starken Bericht veröffentlichten Schlußfolgerungen wurden am 5.9, 2005.

Y. Lenoir, Tchernobyl, l'optimisation d'une tragédie, Écologie et Politique, pp.11-45, 1996.

, Ethik und Narrativität analysiert und am Beispiel des Unglücks von Seveso die Rolle der narrativen Sprache beim Begreifen technischer Risiken aufgezeigt. Ein Bericht, auch wenn er sich mit Wissenschaftlichkeit schmückt, bleibt eine Geschichte, die überzeugen soll: Es ist offensichtlich

G. Grandazzi, Les enjeux de la réhabilitation dans les territoires contaminés par l'accident de Tchernobyl, Contraintes environnementales et gouvernance des territoires, pp.326-333, 2004.

, Die etwa 50 vom Tschernobyl-Forum verzeichneten Todesfälle anstelle der bislang von der IAEA berücksichtigten 32 können kaum als "Fortschritt" im Hinblick auf die Anerkennung der wirklichen Anzahl von Todesfällen infolge der Strahlenexposition der Bevölkerung nach dem Unfall betrachtet werden, pp.81-103, 2006.

F. Lemarchand, Le futur pour mémoire, Grandazzi, Lemarchand, Silences

, Optimizing the international effort to study, mitigate and minimize the consequences of the Chernobyl disaster

:. Kofi-annan and U. Vorwort-zum, Chernobyl, a Continuing Catastrophe

U. Beck, Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne, 1996.

P. Sylvie-le, Environnement et catastrophe, p.82, 1991.

G. Balandier-;-le-grand-système, A. Paris-;-Ähnlich-auch, and . Lebrun, Indem er den Menschen aus seinen Maß-und Weltvorstellungen vertrieb und ihn schließlich zum unbedeutenden Bestandteil eines Phänomens verkleinerte, dessen Gesetzmäßigkeiten er nicht begreift, impliziert der Begriff der Katastrophe eine Umkehrung des Verhältnisses vom Menschlichen zum Unmenschlichen, 2001.

. Möglichkeit, die uns zugrundeliegende Unmäßigkeit zu ermessen. Doch auch, uns an unsere Fremdheit uns selbst gegenüber zu erinnern, p.20, 1991.

Y. Dupont, Zu den verschiedenen Risikotypen siehe auch den Beitrag von Felix Matthes in Osteuropa 4, pp.169-185, 2003.

, Neuere Werke von Jean-Pierre Dupuy: Pour un catastrophisme éclairé. Quand l'impossible est certain, einem Interview in Le Nouvel Observateur, vol.23, 2002.

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E. Sloterdijks, hier das Kapitel "Panische Kultur -oder: Wieviel Katastrophe braucht der Mensch?". Vgl. Auch Henri-Pierre Jeudy: Le désir de catastrophe, 1990.

, Bandajevsky: des savants victimes de la répression scientifiques, pp.117-129, 2006.

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